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Suchbegriff: Bank von England

Die britische Oberhaus-Untersuchung hört Expertenaussagen, dass Stablecoins in erster Linie Einstiegsmöglichkeiten in Kryptowährungen sind und nicht die Zukunft des Geldes darstellen. Der Kommentator der Financial Times, Chris Giles, und der US-Rechtsprofessor Arthur Wilmarth Jr. kritisierten die begrenzte Verwendung von Stablecoins im Inland, regulatorische Herausforderungen und potenzielle Risiken. Beide Experten betonten die Notwendigkeit einer robusten Regulierung, wobei Giles den Regulierungsansatz der Bank of England unterstützte und Wilmarth den US-amerikanischen GENIUS Act kritisierte. Die britische Zentralbank arbeitet mit der FCA zusammen, um bis Ende 2026 einen systemischen Rahmen für Stablecoins zu schaffen.
Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times und hebt dessen Besonderheiten hervor, darunter fundierte Wirtschaftsanalysen, Einblicke in die Zentralbanken und alternative Datensätze. Er stellt das fachkundige Redaktionsteam vor, das aus erfahrenen Ökonomen und Journalisten besteht, die Analysen darüber liefern, wie sich Änderungen der Geldpolitik auf Investitionen auswirken könnten.
Bundesbankpräsident Joachim Nagel bekräftigt, dass die in der Federal Reserve in New York gelagerten Goldreserven Deutschlands sicher sind, trotz der Besorgnis über politische Risiken in den USA unter Trump. Deutschland verfügt über die zweitgrößten Goldreserven der Welt (3.352 Tonnen), davon 37 % in New York, 51 % in Frankfurt und 12 % in London. Der ehemalige Bundesbanker Emanuel Mönch warnt vor geopolitischen Risiken und plädiert für eine Rückführung, wobei er Trumps Angriffe auf die Unabhängigkeit der Fed als Grund für seine Besorgnis anführt.
Experten äußern wachsende Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der deutschen Goldreserven, die bei der US-Notenbank gelagert sind, aufgrund des politischen Drucks der Trump-Regierung auf die Unabhängigkeit der Zentralbank. Während die Bundesbank weiterhin Vertrauen in die Sicherheit des Goldes hat, plädieren viele Analysten für eine Rückführung nach Deutschland, um die Risiken zu mindern, die durch die als unberechenbar empfundene Haltung der USA und mögliche geopolitische Spannungen entstehen.
Der IWF prognostiziert für Großbritannien das drittstärkste Wirtschaftswachstum innerhalb der G7, hinter den USA und Kanada, wobei Technologieinvestitionen dazu beitragen, die globalen Handelsspannungen auszugleichen. Allerdings bestehen weiterhin Bedenken hinsichtlich der anhaltenden Inflation und potenzieller Risiken einer KI-Blase angesichts der anhaltenden geopolitischen Spannungen, zu denen auch die Zollandrohungen der USA gegenüber ihren europäischen Verbündeten gehören.
Der Artikel wirbt für den Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ der Financial Times, der Anlegern fundierte Wirtschaftsanalysen, Einblicke in die Zentralbanken und alternative Datensätze bietet. Er stellt das Expertenteam vor, darunter Chris Giles, Andrew Whiffin, Joel Suss und Elettra Ardissino, und hebt deren Qualifikationen und Hintergründe in den Bereichen Wirtschaft, Datenjournalismus und Finanzkommentare hervor, um den Abonnenten zu helfen, die Auswirkungen von geldpolitischen Veränderungen auf Investitionen zu verstehen.
Die Financial Times stellt ihren Abonnementdienst „Monetary Policy Radar“ vor und hebt dessen Besonderheiten hervor, darunter fundierte Wirtschaftsanalysen, Einblicke in die Zentralbanken und alternative Datendiagnosen. Der Artikel stellt das von Chris Giles geleitete Expertenteam vor, dem erfahrene Journalisten und Ökonomen mit Hintergrundwissen aus der Bank of England, der LSE und den Finanzmärkten angehören.

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